Die Volleytigers Ludwigslust und der VSC Boltenhagen waren am heutigen Sonntag in genau der Reihefolge zu bespielen. Und es begann nahezu desaströs …

Wenn man den Satzbeginn letztendlich verdüst, ist bei einem Punktestand von1:12 (!) kein Satzgewinn mehr zu erwarten. Beim Stand von 4:17 ließen es die Volleytigers etwas lockerer angehen und Pampow konnte etwas ist Spiel kommen. Am Ende ein 20:25. im zweiten Satz war es nahezu umgekehrt, Pampow konnte schnell die Führung übernehmen und deutlich ausbauen. Ein klares 25:13 führte in den Tiebreak, Hier lag Pampow hinten, der Seitenwechsel erfolgte bei 5:8. Der Ausgleich kam beim 10:10, über 13:13 dann ein glücklicher Sieg bei 15:13.

Ein ähnlicher Verlauf auch im Spiel gegen Boltenhagen: der erste Satz ging mit deutlichen 14:25 verloren, der zweite Satz mit 25:16 gewonnen. Auch hier die Entscheidung erst im Tiebreak, der Pampow vorn sah: der Seitenwechsel erfolgte bei 8:5 aus Pampower Sicht. Aber Boltenhagen steckte nicht auf, kam Punkt um Punkt heran. Der Ausgleich war beim 9:9, über 11:11 und 13:13 ging es dann zu einem unglücklichen 13:15.

Mit eigentlich guter Annahme und Abwehr offenbarte sich die eine oder andere Schwachstelle im Angriff: wenig Konsequenz und wenig „Auge“, viele glückliche Netzroller. Aber die Saison ist gerade erst gestartet, es wird der Trainingsrückstand sein, der ja noch aufgeholt werden kann.

Zurück