Platz 4 im Landespokal der weiblichen U18

Der MSV Pampow war am 07.04.2019 Ausrichter des Finales um den Landespokal der weiblichen U18. Nachdem von den ursprünglich neun gemeldeten Mannschaften zwei abgesagt hatten, wurde in 2 Vorrundengruppen gespielt.

In der ersten Spielrunde durften die Gastgeberinnen das Schiedsgericht stellen. Hier duellierten sich die Teams vom favorisierten Schweriner SC und vom VV Bergen. Die Schwerinerinnen setzten sich am Ende durch, mussten hier aber auch ordentlich arbeiten. Dann das erste Spiel der Pampowerinnen gegen die Mädels von der Insel Rügen. Der Gewinner dieses Spiels hat noch die Chance auf einen Pokal. In Durchgang eins kam der MSV-Sechser nur schwer ins Spiel und musste den Satz abgeben. Nach dem Seitenwechsel und einer Umstellung konnte der zweite Satz in einem Krimi am Ende gewonnen werden, dieser Schwung wurde dann auch mit in den Tiebreak genommen und am Ende Sieg für den MSV.

Das zweite Spiel dann gegen den Schweriner SC auch hier vom Papier eine klare Favoritenrolle bei den Landeshauptstädterinnen. Dies konnte man im ersten Satz aber nicht richtig sehen: das Spiel und die Führung wogten hin und her, und am Ende dann doch ein paar Fehler zu viel und der SSC-Sechser setzte sich ab dem 19:19 ab und die Pampowerinnen hatten mit 20:25 das Nachsehen. Im zweiten Satz dann leider der klare Verlauf und eine entsprechende Satzniederlage. Somit ging es für die MSV-Mädels um den kleinsten Pokal und damit um Platz 3.

In der anderen Gruppe setzte sich die Mannschaft von ESV Turbine Greifswald vor dem 1.VC Stralsund und den Teams von der SG Malchow-Schwaan und PSV Rostock durch. Im Spiel gegen den 1. VC Stralsund waren immer wieder sehenswerte Ballwechsel zu sehen, gefühlt konnten die MSV-Mädels die meisten davon gewinnen. Leider kamen bei den vermeintlich einfachen Bällen dann zu viele leichte Fehler dazu, und die Spielfreude aus dem ersten Satz gegen den SSC war nicht mehr vorhanden. Am Ende des Tages setzten sich die Sundstädterinnen mit 2:0 durch.

Der Landespokal ging an die Landeshauptstädterinnen, welche sich im Finale sehr stark zeigten und dem Team vom ESV Turbine Greifswald keine Chance ließen.

Das letzte Turnier der U18 für diese Saison hatte im Vorwege schon mehrere Rückschläge, durch Schüleraustausch, Verletzungen und Erkrankungen, für den MSV Pampow. Trotzdem konnte eine Mannschaft auf die Platte gestellt werden, die durch die Unterstützung von 4 U14-Mädels, 2 davon am Tag zuvor in Neubrandenburg im Dauereinsatz, eine beachtliche Leistung gezeigt haben und gegen die älteren Teams gut mitgehalten haben, dies lässt für die Zukunft hoffen.

Und vor allem noch gute Besserung an die verletzte Spielerin des ESV Turbine Greifswald.“

Zurück